Topas

Die Topase, oft zur Unterscheidung zum fälschlich so genannten Citrin auch Edeltopas genannt, kommen farblos, gelb, braun, orange, blau und rosa vor.

Ihre ideale Härte, Lichtbrechung und Transparenz machen sie zu hervorragenden Edelsteinen.

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Bestimmte Topase kann man durch Bestrahlen von farblos oder grünlichgelb in ein schönes Aquamarin-ähnliches Blau verändern.

Viele braune Topase lassen sich durch Brennen in schöne Rosa-Tönungen ändern.

Topas-Vorkommen gibt es in Brasilien (vor allem Ouro Preto), dem Ural, Namibia, Zimbabwe, Mexiko und den USA.

Der Topas, Stein von Jungfrau, Löwe und Wassermann, soll den Stoffwechsel anregen und blutstillend wirken. Die Geschmacksnerven und die Verdauung werden durch ihn angeblich angeregt. Außerdem soll er die künstlerische Inspiration fördern und schlechte Laune vertreiben, andere Farbtöne haben aber auch andere Fähigkeiten, wenn man der Steinheilkunde Glauben schenkt.
Die Farbe des Topas bestimmt auch seine Zuteilung zu einem bestimmten Chakra.

Copyright © Edelsteinlabor Dieter Pschichholz

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