Sodalith

Der Sodalith erhielt 1811 seinen Namen wegen des Natriumgehaltes (englisch: sodium) und er ist eine Komponente des Lapislazuli-(Lasurit-)Moleküls und er wird wegen dem daraus resultierenden Blau häufig mit dem Lapislazuli verwechselt, der aber ungleich wertvoller ist.

Er wird als Kugeln für Ketten und auch für Kunstgegenstände verarbeitet, seltener als Cabochon für Schmuckstücke. Und ist Letzteres der Fall, dann wird er häufig Touristen als "Lapislazuli" untergeschoben.

Die wichtigsten Fundorte liegen im nördlichen Namibia, in Kanada, Indien und Brasilien.

Für Erläuterungen klicken Sie bitte auf das jeweilige Bild.

Sodalith fördert angeblich Beziehungen und Freundschaften. Außerdem soll er helfen Erschöpfungen und vor allem daraus resultierende Sehschwächen zu überwinden. Als Sodalithwasser zu sich genommen, reguliert dieser Stein angeblich die Funktionen der Drüsen und des vegetativen Nervensystems. Er wird besonders für den Schützen empfohlen.
In der Steinheilkunde wird der Sodalith auf das Stirnchakra angewandt.

Copyright © Edelsteinlabor Dieter Pschichholz