Rhodochrosit

Die schöne rosa Farbe des Rhodochrosits, kombiniert mit der attraktiven Bänderung aus hellen und dunklen Streifen verschafft ihm viele Freunde.

Rhodochrosite werden in der Regel zu möglichst großflächigen Gegenständen, Cabochons und auch Kugeln geschliffen, damit die interessanten Muster gut zur Geltung kommen. Die selteneren, durchscheinenden Kristalle werden in der Regel als attraktive Cabochons oder ganz selten facettiert für Sammler geschliffen, denn seine Ritzhärte ist mit 4 recht gering.

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Die wichtigsten wirtschaftlichen Fundorte liegen in verschiedenen Gegenden Argentiniens. Die Vorkommen in einigen Staaten der USA sind nur von regionaler Bedeutung.

Rhodochrosit tritt in der Regel als derbe Masse auf. Schöne Kristalle sind recht selten.

 

Der Rhodochrosit hilft angeblich bei Erschöpfung, Kreislaufproblemen und Herzbeschwerden. Außerdem soll er das Hautbild verbessern und bei Migräne und Verspannungen Abhilfe verschaffen.

Der Rhodochrosit drückt angeblich Empfindsamkeit aus und soll für Herzensangelegenheiten und Liebeskummer wertvoll sein. Zudem soll er falsche Gedankenmuster auflösen und so unbegründete Ängste wie beispielsweise Existenzängste vertreiben, sein Träger gelangt dadurch angeblich zu mehr Lebensfreude und Aktivität.

Dem Rhodochrosit wird eine positive Wirkung auf Blutgefäße und Migräne nachgesagt. Psychisch verhilft der Stein seinem Träger angeblich zur Selbsterkenntnis und soll ihn vor Angriffen missgünstiger Menschen bewahren. Von den Indianern wurde er als Stein der Liebe verehrt, von den Esoterikern dem Stier zugeordnet.
Herz- und Nabelchakra sind Anwendungsgebiete des Rhodochrosit.

Copyright © Edelsteinlabor Dieter Pschichholz

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