Perlen
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Das zauberhafteste und weiblichste Juwel.Jede Frau träumt von einer Perlenkette und in Übereinstimmung mit der Natur hilft der Mensch bei den gezüchteten Perlen ein wenig nach, um ein kostbares Naturprodukt zu erhalten: die Zuchtperle.
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Natur- oder Orientperlen sind ohne Eingriff des Menschen, als eine Laune der Natur entstanden. Ein Sandkorn oder anderer Fremdkörper dringt in die Muschel ein, diese versucht ihn zu isolieren und umgibt ihn mit konzentrischen, perlmuttartigen Schichten aus Conchyn - die Naturperle ist geboren. |
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Zuchtperlen entstehen durch eine kleine Nachhilfe des Menschen: Ein Fremdkörper (Mantelgewebe einer anderen Auster und ggf. Perlmutterkern) wird speziell hierfür gezüchteten Perlaustern und -Muscheln einoperiert. Diese versucht ihn abzuwehren und umgibt ihn mit konzentrischen, perlmuttartigen Schichten um ihn zu isolieren - die Zuchtperle ist geboren. Je nach Muschelart und Nahrungsreichtum der Gewässer wächst die Perle Schicht um Schicht heran. Eine begehrenswerte Größe benötigt 2 Jahre und mehr des Wachstums und vor allem ökologisch reine Gewässer. So hat die steigende Verschmutzung der Meere auch Zuchtperlen seltener und teurer gemacht.Die Größe und Qualität ist bei der Zuchtperle abhängig vom Durchmesser des einoperierten Kerns und der Dicke der ummantelnden Schicht. Je stärker diese Hülle aus Conchyn und Perlmutt ist, umso besser die Qualität. Zuchtperlen gedeihen in Austern und Muscheln des Salz- und Süsswassers. Bewertungskriterien sind: Lüster, Farbe, Form, Oberfläche und Grösse. Abhängig vom Teint der Trägerin werden in Europa vor allem rosé- und silberfarbene Varietäten geschätzt. |
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