Opal

Durch Beugung des Lichts an der Struktur des Opals entsteht jenes unvergleichliche Farbenspiel von dem sich das Wort "opalisieren" ableitet.

Weniger bekannt ist weithin, dass es auch klare, durchsichtige Opale in vielen Farben gibt, von denen der Feueropal der bekannteste ist.

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Bei den für Schmuckzwecken geeigneten Opalen unterscheidet man vor allem in den "schwarzen Opal", welcher einen dunklen Hintergrund hat und den "weißen Opal", der einen hellen Hintergrund hat.

Die wichtigste, historische Fundstelle lag in Ungarn. Heute kommen Opale vor allem aus Australien (Cooper Pedy, Lightning Ridge, Queensland u.a.m.) sowie aus Kleinasien, Brasilien, Mexiko und Honduras.


Vorsicht! Das ist kein echter Opal, sondern eine "fast perfekte" Synthese.
In Jahrmillionen löste Grund- und Sickerwasser Kieselsäure (Siliziumdioxid) aus und in Spalten und Vertiefungen bildete sich dann in seltenen Fällen das Kolloid Opal in Form von Knollen und Platten.

Eigentlich kristallisiert die Kieselsäure ja zu Quarzkristallen unterschiedlichster Größe. Im Fall des Edelopals geschah dies aber nicht, sondern es bildeten sich mikroskopisch kleine Kugelstrukturen von Chrystobalit. Und die Beugung des Lichts an diesen Kugelstrukturen ruft das Opalisieren hervor.

Esoterisch soll uns der Opal auf die bunten Seiten des Lebens lenken und den Wunsch nach Abwechslung und Zerstreuung fördern. Weiterhin sagt man dem Opal nach, dass er emotional, verführerisch, unkonventionell und lebenslustig mache. Fisch und Krebs sollen sich besonders gut vom Opal beeinflussen lassen, besonders bei der Meditation.
Seine Wirkung entfaltet er angeblich am besten am Scheitelchakra.

Copyright © Edelsteinlabor Dieter Pschichholz

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