Naturperlen |
|
||||||||
|
Die Conchperle wird von der Meeresschnecke "Strombus gigas" produziert. Diese Schnecke kommt in der Karibik und in den Bahamas vor. Die Conchperlen sind seidenweich-glänzend, porzellanartig und geflammt. Die Farben reichen von weißlichgelb bis Pink. |
Natur- oder Orientperlen sind ohne Eingriff des Menschen, als eine Laune der Natur entstanden. Ein Sandkorn oder anderer Fremdkörper dringt in die Muschel ein, diese versucht ihn zu isolieren und umgibt ihn mit konzentrischen, perlmuttartigen Schichten aus Conchyn - die Naturperle ist geboren. Je nach Muschelart und Nahrungsreichtum des Meeres wächst die Perle Schicht um Schicht heran. Eine attraktive Größe benötigt Jahre, manchmal Jahrzehnte des Wachstums und vor allem ökologisch saubere Gewässer. Naturperlen gedeihen in Salzwasser- und Süßwassermuscheln, aber auch in Schnecken (Abalone- und Conch-Perlen). Bekannte Meeres-Fundstellen sind u.a.: Indischer Ozean, Südsee und Golf von Persien. Süßwasserperlen entstammen u.a.: dem Mississippi, asiatischen Flüssen und auch ganz selten europäischen Gewässern (Bayerischer Wald, Schottland). Für Erläuterungen klicken Sie bitte auf das jeweilige Bild. |
|||||||
|
||||||||
| Wenn
es nach den Esoterikern geht, können Perlen Kopfschmerzen und Allergien
lindern und den Hormonhaushalt stabilisieren. Der Träger einer Perlenkette
wird angeblich vor Kopfschmerzen und Fieber geschützt sein. Auf Krebs und Steinbock soll
die Wirkung besonders stark sein, auf den Steinbock jedoch nur die der
schwarzen Perle. Anhänger der Steinheilkunde wenden Perlen auf das Nabelchakra an. |
||||||||
|
Copyright © Edelsteinlabor Dieter Pschichholz |
||||||||