Jade

Korrekt benannt eigentlich "Jadeit", ist dieser Edelstein seit dem Altertum besonders in Asien sehr beliebt.

Jade wird als Cabochon, Kugeln und für Figuren und Gravuren verwendet.

Jadeit kommt in orange, blauen, braunen, schwarzen, weißen und grauen Farbtönen vor. Die geschätztesten und wertvollsten Farben sind jedoch grün und sehr selten ein durch Mangan verursachtes Rosa, sog. "Lavendel-Jade".

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Jadeit-Vorkommen liegen in Myanmar (früher Burma), Japan, China, Turkestan, Mexiko und den USA.

In der Historie wurde er häufig mit dem gröber strukturierten Nephrit verwechselt.

Heute wird er von Ungeübten auch mit dem Chloromelanit verwechselt, welcher in Myanmar oft zusammen mit Jadeit vorkommt.

Jade soll angeblich Ausgleich schaffen: Aktivität bei Trägheit, Ruhe bei Gereiztheit. Auch Anregung zur Ideenfülle, Tatendrang und Entschlussfreudigkeit werden ihm nachgesagt.

Jade gilt in Asien als Glücksbringer und wird von den Esoterikern für Waage, Fisch und Krebs empfohlen. Sämtliche Drüsenfunktionen sollen durch diesen Stein unterstützt werden, außerdem soll er beruhigen und zufrieden machen. Werdende Mütter sollen bei der Geburt wegen der zugeschriebenen blutstillenden Wirkung ein Kette aus Jade tragen. Neun Monate vorher macht Jade angeblich besonders empfängnisbereit. Seinem Träger soll Jade überdies Gerechtigkeitssinn und Zufriedenheit schenken.
Der Stein wirkt der esoterischen Lehren nach auf Kreuz-, Stirn- und Nabelchakra.

Copyright © Edelsteinlabor Dieter Pschichholz

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