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Sieht man den schwarzen, metallisch glänzenden Hämatit, so fragt man sich, woher sein zweiter Name Blutstein kommt. Reibt man ihn jedoch ab oder schleift ihn, so enthüllt er die blutrote Farbe seines Abriebs. Deswegen leiteten die Griechen seine Namen von "haima", dem Blut ab.
Hämatit ist eigentlich nicht selten, sondern wird sogar in
großen Mengen als Eisenerz verhüttet; daher heißt er auch noch "Roteisenstein" oder "Eisenglanz".
Zur Verwendung als Edelstein gelangen nur die selteneren, ganz reinen und dicht-schwarzen Fundstücke.
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