Hämatit

Sieht man den schwarzen, metallisch glänzenden Hämatit, so fragt man sich, woher sein zweiter Name Blutstein kommt. Reibt man ihn jedoch ab oder schleift ihn, so enthüllt er die blutrote Farbe seines Abriebs. Deswegen leiteten die Griechen seine Namen von "haima", dem Blut ab.

Hämatit ist eigentlich nicht selten, sondern wird sogar in großen Mengen als Eisenerz verhüttet; daher heißt er auch noch "Roteisenstein" oder "Eisenglanz".

Zur Verwendung als Edelstein gelangen nur die selteneren, ganz reinen und dicht-schwarzen Fundstücke.

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In der Antike glaubte man, dass der Hämatit Blutungen stillen und blutende Wunden zu schließen vermöge. Noch während des gesamten Mittelalters glaubte man an diese ungewöhnliche und besondere Heilkraft des Hämatits.

Der Hämatit soll die schnellere Heilwirkung bei Eisenmangel, Entzündungen, Geschwüren, Rückenschmerzen und Wadenkrämpfen fördern. Auch bei Bluterkrankungen soll er hilfreich sein.
Der Hämatit, auch Blutstein genannt, wird dem Skorpion zugeordnet. Wie der Name schon sagt, werden alle Wirkungen rund um das Blut mit dem Hämatit in Verbindung gebracht. In Kombination mit Rosenquarz kann er angeblich auch Einschlafprobleme beseitigen. Sein Träger wird spontan und lebenslustig.
Das Wurzelchakra ist das nachgesagte Wirkungsgebiet des Hämatit.

Copyright © Edelsteinlabor Dieter Pschichholz

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