Granat

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Der Granat - "Karfunkelstein" der Antike und des Mittelalters - ist oft nur in seinen rötlichen Varietäten bekannt: Pyrop, Almandin, Rhodolith, Hessonit und Spessartin. Im Altertum wurden viele Exemplare mit Rubinen verwechselt.

Genauso prächtig sind aber auch die grünen Vertreter des Granats: Grossular, Andradit (Demantoid) und Uwarowit.

Da die verschiedenen chemischen Varietäten oft Mischformen ausbilden, umfassen die Granate eine umfangreiche Palette von Zwischentönen.

Aufgrund seiner großen Härte, hoher Lichtberechung und häufig sehr reiner Kristalle gehört er zu den beliebtesten Vertretern der Edelsteine.


Aus Böhmen stammen viele der dunkelroten Pyrope. Weitere Fundstätten sind u.a. Madagaskar und Südafrika.
Die Krieger des Mittelalters verwendeten Granate in Schild und Schwertknauf  zum Schutz gegen Verwundungen. Und Granat-Amulette sollten Glück, Reichtum und Segen bringen.

Der Granat soll Selbstvertrauen, Willensstärke und Lebensfreude bringen. Er schenkt angeblich Mut, Hoffnung und Zuversicht.

Der Granat wird von Esoterikern den Sternzeichen Widder und Skorpion zugeordnet. Er soll angeblich zur Stärkung des Körpers und des Gedächtnisses dienen und seinem Träger Mut und Hoffnung spenden. Besonders in Zeiten des körperlichen Abbaus gibt er Lebenskraft.
Eine Behandlung mit Granat soll auf das Wurzel- und Kreuzchakra erfolgen.

Copyright © Edelsteinlabor Dieter Pschichholz

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