Cut - der Schliff |
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Diamanten werden in vielfältigen Formen geschliffen. So gibt es Tropfen, Carrés, Dreiecke, Sechsecke u.v.a.m. Was für ein Schliff entsteht, entscheidet der Diamantschleifer nach Form, Art und weiteren Eigenschaften des Rohdiamanten, um mit möglichst wenig Schleifverlust das Optimum an Wirkung & Wert zu erreichen. Die bekannteste Schlifform ist aber wohl seine runde Ausführung als Brillant. Übrigens darf nur natürlicher Diamant in dieser Schliffart mit genau vorgeschriebenen Facetten alleinstehend "Brillant" genannt werden. |
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Weitere, besondere Schliffe ... Bei geschliffenen Diamanten etwa ab einem halben Carat werden hier die Proportionen und die handwerkliche Ausführung jeweils getrennt beurteilt: very good = sehr gut |
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Die Schliffproportionen sind entscheidend mitverantwortlich für die Brillanz, d.h. für die Menge des von oben einfallenden Lichtes, welches wieder nach oben total reflektiert wird: |
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