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Der grüne Aventurin gehört zur vielfältigen Gruppe der Quarze,
daher der korrekte Name Aventurinquarz, welcher auch vor Verwechslungen mit dem
rötlichen Aventurin-Feldspat schützt. Die etwas unglückliche Namensgebung stammt
von einem Glasfluss, welcher im Venedig des 17. Jahrhunderts mit Kupferspäne "a
ventura" hergestellt wurde.
Reflexionen an eingelagerten Plättchen von Fuchsit verursachen
bei feinen Exemplaren einen feingefleckten, weisslichen Schimmer. Da
Aventurinquarz stets undurchsichtig bis schwach durchscheinend ist, wird er
vorzugsweise als Cabochon, Kugel oder kunstgewerblichem Gegenstand verarbeitet.
Die bekanntesten Fundgebiete sind Indien (Bellary), Russland
(Ural, Sibirien) und Tansania. Kleinere und zahlreiche Vorkommen gibt es aber
auch noch weltweit.
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