Aventurin

 

Der grüne Aventurin gehört zur vielfältigen Gruppe der Quarze, daher der korrekte Name Aventurinquarz, welcher auch vor Verwechslungen mit dem rötlichen Aventurin-Feldspat schützt. Die etwas unglückliche Namensgebung stammt von einem Glasfluss, welcher im Venedig des 17. Jahrhunderts mit Kupferspäne "a ventura" hergestellt wurde.

Reflexionen an eingelagerten Plättchen von Fuchsit verursachen bei feinen Exemplaren einen feingefleckten, weisslichen Schimmer. Da Aventurinquarz stets undurchsichtig bis schwach durchscheinend ist, wird er vorzugsweise als Cabochon, Kugel oder kunstgewerblichem Gegenstand verarbeitet.

Die bekanntesten Fundgebiete sind Indien (Bellary), Russland (Ural, Sibirien) und Tansania. Kleinere und zahlreiche Vorkommen gibt es aber auch noch weltweit.

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Dem Aventurinquarz sagt man nach, dass er die Ausgeglichenheit fördert und überschäumendes Temperament zügelt. Ausserdem soll er lindernd bei Gliederschmerzen und Erkrankungen der Haut wirken und, als Amulett getragen, Schmerzen abwenden. Er ist ein Stein für Krebs, Stier und Schütze.
Bei akuten Beschwerden soll man den Aventurin mit Klebestreifen direkt auf der Haut in der Nähe des betroffenen Organs befestigen.
Das Herzchakra spricht angeblich auf diesen Stein an.

Copyright © Edelsteinlabor Dieter Pschichholz